Fahrstil No. 5
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Please note this is a German language publication
Arsch
Issue 5, Arsch, is dedicated to the posterior. "The ass has up to this point been rather neglected by journalists and its significance for cycling and riders has not been discussed," says Editor in Chief David Kossman. We couldn't agree more.
"Eine nicht ganz repräsentative Umfrage hat ergeben: Alle wichtigen Dinge des Leben laßen sich mit fünf Buchstaben ausdrücken.
Hier nur einige wenige Beispiele: Sonne, Mutti, Räder. Und natürlich nicht zu vergeßen, die fünf wichtigsten Zeichen für Radfahrer. Die Achilles-Verse des Profi- und Hobby-Radsportes: der Arsch.
Ja genau - der ARSCH.
Dieser wird oft tabuisiert. Oft unterschätzt. Oft umformuliert. Und ganz egal ob er als 'Gesäß', 'Hinterteil' oder in gehobeneren Kreisen als 'Podex' tituliert wird, meint man doch immer nur 'den Arsch', den man zumindest unserer Meinung nach, auch so benennen sollte.
Aus dem Inhalt:
Jetzt rede ich! Ein Radlerleben aus der Sicht des Arsches.
Yes, Yukon! Radfahren am Arsch der Welt.
Aufmerksam und Clean Interview mit einem Profihintern.
Arschleder war gestern Der Spezialist für Sitzpolster sitzt in Italien.
"Lieber mit Freunden durch die Hölle, als mit Arschlöchern durchs Paradies" Ein Artikelpuzzle mit Jörg Paffrath.
Mit dem Rad zur Arbeit Konrad Weyhmann fährt auch wenn's arschkalt ist.
Schleich' di! Stefan Hermes in der Metropole, die Radlhauptstadt sein will.
Hintern gut - alles gut Peter Barzel zeichnet eine Popologie.
Rollentraining Auch Fahrradmänner sind mitunter Arschlöcher.
Happy Endings (und es bewegt sich doch!) Smart Aßes - dem Rad auf den Hintern geschaut.
Jäger, Sammler, Sitzenbleiber Vorsicht - kann Autos enthalten!
Isle of VIEW-INS-LAND Eine Rennradausfahrt im Schwarzwald.
"Du kannst so gut fahren - ich haße dich." Wann geht einem Downhill-Profi der Arsch auf Grundeis?
Voll im Arm Blut ist dicker als Waßer.